Belastungen für Banken in Europa durch die anhaltende Niedrigzinsphase und gestiegene Regulierung

Das Forschungszentrum SAFE hat eine Studie über die Effekte der Reformen europäischer Finanzmarktregulierung seit der Finanzkrise herausgegeben, in der dieses zu dem Schluss kommt, dass die Regulierungsmaßnahmen seit der Finanzkrise in Deutschland (2008 bis heute) im Großen und Ganzen wirksam waren. Das Finanzsystem sei heute widerstandsfähiger als zuvor, auch wenn durch die Regulierung bei den Finanzinstitutionen teils hohe Kosten, insbesondere in den Bereichen Anlageberatung, Wertpapiergeschäft und Meldewesen, entstanden sind (https://safe-frankfurt.de/de/news-media/alle-news/einzelansicht/guteszeugnis-fuer-reformen-der-finanzmarktregulierung-seit-der-krise.html).

FDP-Finanzexperte Frank Schäffler befragte dazu die Bundesregierung. Die Antwort auf seine Kleine Anfrage liegt nun vor. „Die Nullzinspolitik der EZB schadet insbesondere Sparkassen und Volksbanken. Je länger sie anhält, desto größer werden die Probleme. Die EZB muss die Zinswende endlich einleiten“, sagt Schäffler dazu.

Die Kleine Anfrage sowie die Antwort der Bundesregierung kann hier eingesehen werden: Belastungen für Banken in Europa durch die anhaltende Niedrigzinsphase und gestiegene Regulierung

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